Hintergrund ist offenbar, dass sich die Rechtsberater des neuen Vorstands vor Gericht kaum Erfolgschancen ausrechnen. Der KSC hatte beim Abschluss mit der Firma von Kölmel einen Vertrag ohne Laufzeitende abgeschlossen. Einem entsprechenden Antrag des Präsidiums auf Verlegung mehrerer Gerichtstermine entsprachen am Dienstag sowohl das Oberlandesgericht als auch das Landgericht Kalrsruhe. "Ich hoffe, dass die Gespräche mit Herrn Kölmel weitergeführt werden können. Wir haben uns zuletzt abseits der Gerichtssäle ein großes Stück aufeinanderzubewegt", sagte KSC-Präsident Paul Metzger: "Es wäre aus unserer Sicht mehr als begrüßenswert, wenn wir dies erfolgreich zu Ende führen könnten."
Die Verhandlungstermine vor dem Landgericht wurden auf den 5. und 12. Februar 2010 verlegt, der Berufungstermin vor dem Oberlandesgericht findet nun am 15. Januar statt.


















