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Podolski verlässt Köln nicht im Frieden

Lukas Podolskis Abschied vom Bundesliga-Absteiger 1. FC Köln erhält einen faden Beigeschmack. Der Nationalstürmer zeigt sich enttäuscht über das Verhalten von Klubpräsident Wolfgang Overrath.

Lukas Podolski scheint den 1. FC Köln nicht im Frieden zu verlassen. Der Nationalstürmer hat sich nach der Einigung auf einen Wechsel vom Bundesliga-Absteiger 1. FC Köln zum Rekordmeister Bayern München enttäuscht über Kölns Präsidenten Wolfgang Overath gezeigt. "Ich finde es schade, dass mich FC-Präsident Wolfgang Overath nie angerufen hat. Seitdem ich ihm mitgeteilt habe, dass ich die neue Herausforderung annehmen möchte, gab es keinen Kontakt mehr", sagte der 20-Jährige in einem Interview mit dem Kölner Express.

Podolski ist enttäuscht über Overath

Weiter erklärte Podolski, er habe von der Kölner Vereinsführung "zu wenig Unterstützung in schlechteren Zeiten erfahren. Außerdem finde ich es nicht gut, dass sich Overath nun in den Vordergrund stellt und die Einigung als erster bestätigt hat. Ich hätte meinen Wechsel lieber selber verkündet", sagte Podolski, der seit der D-Jugend bei den Kölner gespielt hatte.

Overath hatte am Donnerstag die Einigung mit den Bayern bekannt gegeben. Die Münchner dementierten derweil Meldungen, wonach sich die Ablösesumme für Podolski auf zehn Millionen Euro belaufe. Über den Betrag sei Stillschweigen vereinbart worden. Der Stürmer erhält beim 20-maligen Meister einen Vertrag bis zum 30. Juni 2010.

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