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HSV in der Krise
Labbadia zum Erfolg verdammt

Angesichts der Krise beim Hamburger SV hat Vorstandschef Bernd Hoffmann Trainer Bruno Labbadia ein indirektes Ultimatum bis zum Saisonende gestellt.

"Wir können nichts schönreden, unser Gesicht in der Bundesliga ist nicht gut. Wir können aber die Saisonziele durch drei exzellente Spiele in der Europa League erreichen", sagte Hoffmann der Bild-Zeitung mit Blick auf das erträumte Europacup-Endspiel am 12. Mai im eigenen Stadion. Nach dem Abrutschen in der Bundesliga auf den siebten Tabellenplatz durch die 0:1-Heimniederlage gegen den FSV Mainz 05 kann wohl nur noch ein Erfolg auf internationaler Bühne Labbadia den Job retten.

"Hier wird nichts kaschiert. Würde ein Trainerwechsel helfen? Ich gehe davon aus, dass die Saison ein gutes Ende findet", so der HSV-Boss. Die Hanseaten treffen im Halbfinal-Hinspiel der Europa League am Donnerstag (21.05 Uhr/live bei Sky und Sat.1) auf den FC Fulham und wollen dabei den Grundstein für den Finaleinzug legen.

Sollten die Hamburger den Europapokalsieg verpassen und in der Liga nicht mindestens Rang sechs erreichen, wäre der Klub in der kommenden Saison erstmals seit fünf Jahren nicht international vertreten.

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