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DFB-Team spendet Viertelmillion Euro

250.000 Euro aus eigener Tasche haben die deutschen Nationalspieler als Spende für die Opfer der Tsunami-Katastrophe beigesteuert. Das Geld kommt einem Fußballzentrum in Galle/Sri Lanka zugute.

Die deutsche Nationalmannschaft hat sich generös gezeigt: Aus ihren Privatschatullen haben die Nationalspieler insgesamt 250.000 Euro an die Opfer und die Hinterbliebenen der Tsunami-Katastrophe in Südostasien vor knapp anderthalb Jahren gespendet. Mit dieser Summe wurde ein Fußballzentrum in Galle/Sri Lanka finanziert. Diese Zahlen gab die DFB-Stiftung-Egidius-Braun bekannt.

Außerdem hatte die deutsche Nationalmannschaft ein Benefizspiel gegen eine Ausländer-Auswahl für die Flutopfer ausgetragen. Von den Netto-Einnahmen in Höhe von knapp 2,5 Millionen Euro waren 971.000 Euro an den Fußball-Weltverband FIFA geflossen, der damit den Neubau von acht Trainingszentren für die vom Unglück betroffenen Menschen in Sri Lanka finanzieren will.

Das gleichfalls mit Hilfe der DFB-Stiftung neu aufgebaute Krankenhaus in Banda Aceh (Indonesien) kann inzwischen teilweise wieder arbeiten. Nach April 2005, als 500.000 Euro als Ersthilfe überwiesen wurden, ging im Dezember 2005 die zweite Rate in Höhe von 500.000 Euro an das Technische Hilfswerk (THW) und die Betreiber des Krankenhauses.

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