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FC Liverpool
Suárez-Sperre nun doch rechtskräftig

Der frühere englische Fußball-Rekordmeister FC Liverpool hat nun doch die Acht-Spiele-Sperre gegen seinen uruguaischen Stürmerstar Luis Suárez akzeptiert.

Das bestätigte der englische Fußballverband FA am Dienstag. Dem Uruguayer wird vorgeworfen, Gegenspieler Patrice Evra von Manchester United beim Meisterschaftsspiel am 15. Oktober (1:1) rassistisch beleidigt zu haben. Die FA hatte Suárez daraufhin für acht Spiele gesperrt und zu einer Geldstrafe in Höhe von 40.000 Pfund (48.000 Euro) verdonnert. Gegen diese Entscheidung hatten Klub und Spieler zunächst Einspruch eingelegt.

Den Sinneswandel führte nun offenbar eine Disziplinar-Anhörung herbei, bei der die Aussage von Suárez als "nicht glaubwürdig" eingestuft worden war. Der 24-Jährige ist damit ab sofort gesperrt und konnte auch nicht am Dienstagabend im Auswärtsspiel bei Manchester City eingesetzt werden.

In der Vorwoche hatte die FA Suárez zu einem Spiel Sperre und einer Zahlung von 20.000 Pfund (umgerechnet 24.000 Euro) verurteilt, weil er nach dem Meisterschaftsspiel beim FC Fulham (0:1) am 5. Dezember den gegnerischen Fans den "Stinkefinger" gezeigt hatte.

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