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Bayer Leverkusen
Teamchef Hyypiä eine mögliche Dauerlösung

Bayer Leverkusens Geschäftsführer Wolfgang Holzhäuser kann sich eine weitere Zusammenarbeit mit Sami Hyypiä über das Saisonende hinaus durchaus vorstellen.

Ob der Finne die Rolle des Teamchefs beim Tabellensechsten der Fußball-Bundesliga auf Dauer übernehmen wird, ist aber noch nicht entschieden. "Ich weiß es noch nicht. Das muss ich mit Rudi Völler analysieren. Im Moment haben wir die Lösung des akribischen Sascha Lewandowski und der Autoritätsfigur Sami Hyypiä", sagte Holzhäuser der Rheinischen Post (Freitags-Ausgabe): "Wir gehen davon aus, dass diese Konstellation funktioniert. Und dann kann sie auch eine Dauerlösung sein."

Vor dem Heimspiel am Samstag gegen Hertha BSC (15.30 Uhr/Sky und Liga total!) räumte Holzhäuser gleichzeitig eine Mitschuld am Scheitern des ehemaligen Trainers Robin Dutt ein. "Ich habe den Fehler gemacht, nicht deutlich genug gemacht zu haben, dass ein Denken von Platz zwei nach oben letztlich auch ein Wunschdenken ist, das nur dann aufgeht, wenn viele positive Dinge zusammen kommen", sagte der 62 Jahre alte Bayer-Funktionär. Zwischen den Ansprüchen des Vereins und der Realität habe eine Lücke geklafft.

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