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MSV: 215 Tage Leiden
Jürgen Gjasula ist wieder da

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Samstagnachmittag, 14.38 Uhr, SLR-Arena. Die Zuschauer erheben sich von ihren Sitzen und applaudieren, obwohl der MSV gegen München mit 1:3 hinten liegt.

Dennoch zelebriert die Zebra-Familie den Moment, denn Jürgen Gjasula feiert nach überstandener Herzmuskel-Entzündung sein Comeback. „Das war ein tolles Gefühl, wieder dabei zu sein“, strahlt der Zehner, der 215 Tage auf diesen Moment warten musste.

Dabei war eigentlich nur vorgesehen, dass Gjasula als Motivationsspritze im Kader ist, denn richtig fit ist er nach einem halben Jahr Auszeit noch nicht. Deshalb hat auch niemand mit einem Einsatz des ehemaligen Frankfurters gerechnet. „Als das Spiel entschieden war, wollte ich ‚Gjasu‘ aber Spielpraxis geben“, erklärt Runjiac. „Natürlich ist es für Jungs wie Kevin Wolze bitter, wenn sie nicht reinkommen, obwohl sie fit sind, aber ich denke, dass meine Entscheidung richtig ist.“

Mit Sicherheit, denn Gjasula kann es kaum abwarten, wieder voll einzusteigen. Doch nach dieser Erkrankung ist Vorsicht geboten. Das wissen auch die Runjaic und die Fans, die ihm deshalb auch zurecht applaudiert haben.

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Kurz Notiert / Amateurfußballnews

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