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Beckham will England weiter zur Verfügung stehen
"Das gehört zum Job"

Obwohl er nicht in den Kader für die EM-Qualifikationsspiele in Israel (0:0) und Andorra (3:0) stand, kann sich David Beckham weiterhin eine Rückkehr in die englische Nationalmannschaft vorstellen. "Ich werde immer für mein Land zur Verfügung stehen. Das habe ich gesagt, als ich als Kapitän zurücktrat und als ich nicht in Steve McClarens erstem Kader stand - und ich werde es immer sagen", erklärte der Mittelfeldspieler von Real Madrid dem Fernsehsender Skysports.

Er werde auch nach seinem Wechsel zu Los Angeles Galaxy in die USA am Saisonende noch viele Jahre Fußball spielen und damit auch für ein Comeback bereit sein, ergänzte er. Beckham hatte sein bisher letztes von 94 Länderspielen im Juni 2006 beim WM-Aus im Viertelfinale gegen Portugal bestritten. Vom neuen Coach McLaren wurde "Becks" seither nicht mehr berücksichtigt.

Dennoch hält Beckham die jüngste Kritik an dem Trainer für überzogen. "Wenn du der Trainer Englands bist, wirst du immer kritisiert. Ich habe das unter Glenn Hoddle, Kevin Keegan und Sven Göran Eriksson erlebt. Das gehört zum Job", meinte der 31-Jährige.
Obwohl England in der Qualifikation aus sechs Begegnungen nur elf von 18 möglichen Punkten geholt hat, glaubt Beckham weiter an die Teilnahme an der Endrunde in Österreich und der Schweiz: "Es ist ein schwerer Wettbewerb. Aber ich bin hundert Prozent sicher, dass dieses Team die Qualität hat, sich zu qualifizieren."

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