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Schalke: Asamoah
Standby-Spieler in der U23

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Gerald Asamoah ist wieder zu Hause. Nach drei Jahren in St. Pauli beziehungsweise Greuther Fürth ist der Publikumsliebling nach Schalke zurück gekehrt.

"Ich freue mich, dass du wieder da bist", betonte der Schalker Aufsichtsratsvorsitzende Clemens Tönnies bei der Begrüßung Asamoahs am Dienstag im Medienzentrum der Arena.

Gut gelaunt, so wie man ihn kennt, und erstaunlich vollschlank präsentierte sich der 34-Jährige in Bestform auf Schalke. "Asa" wird künftig in Doppelfunktion bei den Königsblauen tätig sein. "Gerald wird als Standby-Spieler in der zweiten Mannschaft aushelfen", kündigte Manager Horst Heldt an.

Für seine Rückkehr nach Schalke hat der frühere deutsche Nationalspieler Angebote von mehreren Zweitligisten ausgeschlagen. "Ich freue mich sehr, wieder zu Hause zu sein, In den letzten drei Jahren war ich ja auch nie wirklich weg", erklärte Asamoah.

Kompetenzteam
Asamoah soll zudem gemeinsam mit Olaf Thon und einem weiteren ehemaligen Schalker Spieler, dessen Name noch nicht bekannt ist, einem so genannten Kompetenzteam mit beratender Funktion für den Schalker Aufsichtsrat angehören. "Uns wird oft vorgeworfen, dass im Aufsichtsrat zu viele Juristen oder Wirtschaftsfachleute sitzen, denen das sportliche Fachwissen fehlt", begründet Tönnies.

Bereits am Nachmittag steigt "Asa" bei Coach Bernhard Trares' ins Training der Regionalliga-Reserve ein. Bis zum ersten Meisterschaftsspiel des Schalker Unterbaus in zwölf Tagen gegen Rot-Weiß Oberhausen will der Außenstürmer nun "richtig Gas geben".

Außerdem soll Asamoah repräsentative Aufgaben in der Öffentlichkeitsarbeit des Klubs übernehmen. "Gerald ist ein großer Sympathieträger, er verkörpert absolute Glaubwürdigkeit", sagte Marketingvorstand Alexander Jobst.

Der ehemalige Nationalspieler wird beim vereinseigenen Sender "Schalke-TV" eingebunden und die Social-Media-Aktivitäten der Königsblauen unterstützen. Und nach seiner aktiven Karriere könnte er in der Traditionsmannschaft spielen und der Schalker Fußballschule zur Verfügung stehen", meinte Jobst.

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