Beim Champions-League-Qualifikationshinspiel gegen PAOK Saloniki weilte sogar Sobotas Berater, Marek Citko, auf Schalke. Nach RS-Informationen kam es jedoch zu keinen konkreten Gesprächen zwischen Citko und S04-Manager Horst Heldt.
Daraufhin soll Sobota, der sowohl die deutsche als auch die polnische Staatsbürgerschaft besitzt und ursprünglich unbedingt in die Bundesliga wechseln wollte, andere Anfragen unter die Lupe genommen haben. Neben Schalke sollen allen voran Lokomotive Moskau, sowie der FC Brügge an dem 26-jährigen Flügelflitzer, der sowohl auf der linken als auch rechten Außenbahn einsetzbar ist, ihre Fühler ausgestreckt haben. "Sobota wäre eine richtig gute Verstärkung für Schalke. Er ist im besten Fußballeralter und in der Form seines Lebens. Zudem stimmt bei ihm das Preis-Leistungsverhältnis. Ich kann die Schalker Verantwortlichen nicht verstehen, warum sie bei Sobota keine Nägel mit Köpfen gemacht haben", ist Tomasz "Gianni" Hajto auf RS-Nachfrage überrascht. Immerhin wäre Hajtos Landsmann für eine Ablösesumme von "nur" einer Million Euro zu haben. Das Gehalt des Polen dürfte für Bundesliga-Verhältnisse auch im unteren Bereich liegen.
Konkreter als Schalke scheint dagegen der FC Brügge mit Sobotas Berater zu verhandeln. Nach polnischen Medienberichten soll Citko am Dienstag in Brügge geweilt haben, um den Transfer nach Belgien in trockene Tücher zu bringen. Am Rande: Sobota hatte mit seinem aktuellen Arbeitgeber Slask Wroclaw (dt. Breslau) erst in der letzten Runde der Qualifikation zur Europa League den FC Brügge mit zwei Toren im Rückspiel in Belgien aus dem Wettbewerb geworfen.




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