Der Verband wertete die Zahlen als Beleg für die Funktionalität des Financial Fair Play. "Es waren 1,7 Milliarden Euro Verlust in 2011, 2012 waren es 1,1 Milliarden", sagte UEFA-Generalsekretär Gianni Infantino: "Damit gehen die Verluste erstmals seit sechs Jahren zurück. Manchmal gibt es gute Nachrichten."
Die UEFA hat sich mit dem Financial Fair Play zum Ziel gesetzt, dass die Vereine nicht mehr über ihre Verhältnisse leben sollen. Sie dürfen nur soviel ausgeben wie sie einnehmen. Der Strafenkatalog reicht derzeit vom Einbehalt von Antritts- und Siegprämien über Beschränkungen des Spielerkaders bis hin zum Ausschluss aus europäischen Wettbewerben.
