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BVB muss 4000 Euro Strafe zahlen
Urteil ist rechtskräftig

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Bundesligist Borussia Dortmund wegen mangelnden Schutzes des Schiedsrichter-Assistenten und wegen unsportlichen Verhaltens zu einer Gesamtgeldstrafe in Höhe von 4000 Euro verureilt. Der BVB hat das Urteil akzeptiert, es ist damit rechtskräftig. Beim Meisterschaftsspiel des BVB gegen Energie Cottbus am 4. März waren in der 88. Minute mehrere Gegenstände von der Haupttribüne in Richtung des Schiedsrichter-Assistenten geworfen worden.

Während des Meisterschaftsspiels in Bochum am 10. März waren zudem mehrere Plastikbecher aus dem Dortmunder Fanblock aufs Spielfeld geschleudert worden.

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