Denn die Schalker trugen auf ihrer A-Liste auch Publikumsliebling Gerald Asamoah ein, der eigentlich nur noch für die Reserve in der Regionalliga spielen soll. Nach dem Abgang von Teemu Pukki und angesichts der Verletzung von Klaas-Jan Huntelaar soll der 34-Jährige im Notfall spielberechtigt sein. Passiert nichts Unvorhergesehenes, stehen die Chancen, dass er sein 18. Champions-League-Spiel absolviert, natürlich eher schlecht.
Das kurioseste Aufgebot stellt aber fraglos Zenit St. Petersburg. Die Russen benannten nicht nur ihren normalen Profikader, sondern auch noch etliche Akteure aus der Reserve und der Jugend und kommen dadurch auf unglaubliche 60 Spieler, darunter allein neun Torhüter. Da kann der Trainer in jedem Fall aus dem Vollen schöpfen...




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