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WM 2014
FIFA glaubt weiter an Sicherheit

Der Fußball-Weltverband FIFA sieht die Sicherheit bei der Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien trotz der jüngsten Proteste weiterhin für gewährleistet.

In Fragen der Sicherheit gebe es seitens der FIFA "keine zusätzlichen Forderungen", sagte Generalsekretär Jérôme Valcke in Rio de Janeiro.

Der Besuch Valckes am WM-Spielort Cuiaba war zuletzt von Protesten begleitet worden. Rund 50 Teilnehmer hatten ihren Unmut über die FIFA, die hohen Kosten der WM 2014 und die brasilianische Regierung Luft gemacht. Während des Confed-Cups im Juni hatten landesweite Demonstrationen weltweit für Schlagzeilen gesorgt. In diesen Fällen hätten die brasilianischen Behörden laut Valcke "gut reagiert und bei allen, den Teams und Partnern, das Vertrauen in ihre Fähigkeit wachsen lassen, diese Situationen zu kontrollieren." Die Bevölkerung habe das Recht zu protestieren, "und wir haben das Recht, die WM zu organisieren".

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