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Hertha wehrt sich gegen Fan-Kritik an Hoeneß
"Eine Kampagne von relativ wenigen Leuten"

Nach den Attacken der Fans gegen Manager Dieter Hoeneß beim 0:1 im Spiel gegen Borussia Dortmund hat sich Bundesligist Hertha BSC Berlin gegen die Kritik gewehrt. Enttäuschte Anhänger hatten am Wochenende lauthals den Rücktritt des Managers gefordert und Schals mit der Aufschrift "Hoeneß raus" in die Höhe gehalten. "Das ist eine Kampagne von relativ wenigen Leuten, die alles schlecht finden. Wenn es nicht läuft, wie am Samstag, finden die Leute in der Ostkurve relativ große Resonanz", sagte Werner Gegenbauer, Aufsichtsrats-Vorsitzender, der Berliner Morgenpost. Laut Medienberichten plane der Hauptstadt-Klub aber eine veränderte Außendarstellung.

Demnach soll in Zukunft Ex-Profi Michael Preetz als Leiter der Lizenzspieler-Abteilung mehr Aufgaben in der Öffentlichkeit für Hoeneß wahrnehmen. Auf der Sitzung des mächtigen Beteiligungsausschusses am Montagabend soll das Thema allerdings keine Rolle gespielt haben.

Unterdessen gab es für Dick van Burik positive Nachrichten aus der medizinischen Abteilung. Die Untersuchung am Montag ergab, dass sich der Abwehrspieler in der Partie gegen Borussia Dortmund (0:1) nur eine Innenbanddehung im Knie und keinen Riss zugezogen hatte. Herthas Team-Arzt Gert Schleicher rechnet mit einer Pause von zwei Wochen für den Niederländer.

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