Und wie es aussieht wird der Kapitän auf jeden Fall gegen Rot-Weiß Oberhausen am Samstag (14 Uhr, Niederrhein-Stadion) fehlen. Ohne Fremdeinwirkung war Saka das linke Knie im Spiel gegen Aachen nach hinten durchgeschlagen und schon vor dem Pausenpfiff war klar, dass der 27-Jährige in der zweiten Halbzeit nicht mehr würde auflaufen können.
Am Donnerstagnachmittag hatte Saka jetzt einen MRT-Termin, doch erst am Freitagmorgen erhält er das Ergbis. Nach eigenen Angaben steht aber jetzt schon fest, dass er am Samstag nicht spielen wird. Denn schon einen Spieltag zuvor in der Partie gegen Düsseldorf II war dem Mittelfeldspieler das gleiche passiert. Auch hier musste er ausgewechselt werden. "Nach ein paar Tagen ging es dann aber wieder und ich habe wieder trainiert."
Das ist diesmal jedoch anders. "Wenn ich nur nach den Schmerzen gehe, dann sind die jetzt auf jeden Fall deutlich stärker", erklärt er mit der Hoffnung, dass er nichts Schlimmeres hat. "Egal, was bei der Untersuchung rauskommt, ich werde auf jeden Fall diesmal länger pausieren und kein Fußball spielen."
Lauftraining für Alexiou
Bei seinem Teamkollegen Alexiou
Ioannis Alexiou » zum Profilsieht es hingegen wieder besser aus. Mit Verdacht auf eine Gehirnerschütterung war er am Dienstagabend mit dem Krankenwagen abstransportiert worden. Doch schon am Mittwoch ist der Grieche wieder leicht gelaufen. "Das war keine 24 Stunden, nachdem ich ihn ausgewechselt habe", erklärt KFC-Trainer Eric van der Luer. "Ich bin kein Eperte, aber ich gehe davon aus, dass seine Genesung etwas schneller geht."
Ob Alexiou jedoch am Samstag schon wieder mit von der Partie ist, da will sich der Coach noch nicht festlegen. "Ich möchte kein Risiko eingehen, auch mit einer leichten Gehirnerschütterung ist nicht zu scherzen."


















