Wegen eines Lungenkrampfes hatte er starke Atemprobleme. "Es geht mir soweit ganz gut", sagte Goepfert Stunden nach dem Spiel gegen die Kölner Haie und erinnerte sich mit Schrecken: "Alles ist sofort zugeschwollen und ich habe keine Luft mehr bekommen. Das war ein Schock."
Die Ärzte des achtfachen Meisters hatten Goepfert noch auf dem Eis Cortison gespritzt, um eine starke Schwellung des Kehlkopfs und der Luftröhre zu verhindern. "Im ersten Moment bestand Lebensgefahr. Aber man hat schnell und gut reagiert", sagte DEG-Teamarzt Ulf Blecker, bei dem sich Goepfert bedankte: "Zum Glück haben die Ärzte und Sanitäter schnell und gut reagiert."
Der US-Amerikaner kehrte nach dem Aufenthalt in einem Düsseldorfer Krankenhaus bereits wenige Stunden nach dem Spiel zur Halle zurück und wurde dort von Fans erwartet. In den kommenden Tagen muss Goepfert noch Medikamente nehmen, ein längerer Auswahl wird aber nicht befürchtet. In Zukunft will der 30-Jährige einen Helm mit Halsprotektor tragen.
