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Frankfurts Streit sieht seine Zukunft beim HSV
"Alles spricht dafür"

Der Hamburger SV wird wohl die neue sportliche Heimat von Mittelfeldspieler Albert Streit, der den Bundesligisten Eintracht Frankfurt trotz seines bis 2009 laufenden Vertrags nach eigenen Angaben zum Saisonende verlassen wird. "Alles spricht dafür. Soweit ich es weiß, hat der HSV auch schon bei der Eintracht angeklopft.

Für mich ist das eine interessante Sache, obwohl ich auch noch andere Möglichkeiten hätte", sagte der 27-Jährige der Hamburger Morgenpost und sorgte damit vor dem "Abstiegsendspiel" der Eintracht gegen Alemannia Aachen am Samstag (15.30 Uhr/live bei arena) für mächtig Wirbel.

Streit, der die Hessen bei einem möglichen Abstieg ablösefrei verlassen könnte, soll sich nach übereinstimmenden Berichten Hamburger Tageszeitungen bereits in der vergangenen Woche mit der HSV-Klubführung sowie Trainer Huub Stevens zu einem Gespräch getroffen haben. Während Streit mit Frankfurts Trainer Friedhelm Funkel seit einigen Wochen im Clinch liegt, erinnert sich der Offensivspieler gerne an die gemeinsame Zeit mit Stevens beim 1. FC Köln zurück.

"Er ist manchmal hart, aber immer fair. Ein klasse Trainer. Er hat mir sehr geholfen, den Durchbruch zu schaffen", sagte Streit, der sich in den kommenden drei Wochen aber nur auf den Klassenerhalt mit der Eintracht konzentrieren will: "In dieser Woche passiert gar nichts mehr. Ich möchte mich auf den Abstiegskampf konzentrieren, das bin ich der Eintracht schuldig."

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