„Wir müssen gucken, wie es ihm am Sonntag geht. Er hat am Samstag aus allen Löchern Flüssigkeit abgegeben, die der Mensch so hat“, erklärte Schalkes Manager Horst Heldt nach dem enttäuschenden 0:0 beim 1. FC Nürnberg. Ohne den Trainer finde die Aussprache, bei der es auch um die Bewertung der Arbeit des Coachs in der Hinrunde geht, jedenfalls nicht statt. „Wir hatten ja auch schon Besprechungen ohne ihn. Aber das macht in diesem Fall keinen Sinn“, meinte Heldt. Falls die Analyse stattfindet, soll es „auch darum gehen, warum wir auch in einigen Spielen, die wir gewonnen haben, nicht überzeugt haben.“
Nachdem es deshalb zunächst Spekulationen um eine Ablösung des Coache gab, soll Keller aber voraussichtlich bis zum Sommer weitermachen dürfen. Wegen einer Erkältung und eines Magen-Darm-Virus hatte Keller das Spiel seiner Mannschaft beim 1. FC Nürnberg im Hotel verfolgt und war von Co-Trainer Peter Hermann vertreten worden.






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