Eigentlich sollte hier in Belek ja genug Platz, respektive genug Plätze, sein. Dennoch geben sich die Mannschaften die Klinke in die Hand. Das gilt für RWE dabei gleich im doppelten Sinn. Während sich der Regionalligist auf die Heimreise macht, fallen allerorts die Zweitligisten ein. Zudem trainiert nicht nur nebenan Galatasaray Istanbul, auch Legia Warschau steht in voller Mannstärke schon am Platz und scharrt mit den Stollen, wenn die Essener Delegation noch ihre Brocken einsammelt. Heute zum letzten Mal für diesen Winter.
Der freundliche Mitarbeiter, der so freundlich war, mich nach der Rückgabe meines Leihwagens zurück zum Hotel zu bringen, machte mit mir vorher noch einen Abstecher zu Energie Cottbus, um sich nach dem Befinden zu erkundigen. Hauptsächlich organisiert er hier nämlich die Trainingslager von so ziemlich allem, was Rang und Namen hat. Die gute Nachricht: Dem Zweitliga-Schlusslicht geht's gut. Den Umständen entsprechend.
Weniger gut ist das werte Befinden derweil bei Waldemar Wrobel, der sich beim Vormittagstraining einen Muskelfaserriss eingehandelt hat. Bis zum Spiel gegen Viktoria Köln wird es eng. Falls das denn stattfinden soll.
Schon in der nächsten Woche beginnt schließlich wieder das ganz normale Wahnsinn. Also Fußball in echten Stadien, um Tore, Punkte, Meisterschaft. Irgendwie auch gut so.



















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