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Volandri schickt Federer in Rom nach Hause
"Ich habe schockierend gespielt"

Den Weltranglistenersten Roger Federer hat beim ATP-Turnier in Rom im Achtelfinale überraschend das Aus ereilt. Der Schweizer verlor mit 2:6, 4:6 gegen Filippo Volandri (Italien) und verpasste damit bereits beim vierten Turnier in Folge den Titel - seine längste Durststrecke seit seinem Sprung an die Spitze der Weltrangliste im Februar 2004.

"Ich habe schockierend gespielt", kommentierte der Australian-Open-Sieger seinen von 44 leichten Fehlern geprägten Auftritt: "Ich habe entsetzlich aufgeschlagen, und dann bekommst du auf Sand eben keine Punkte geschenkt." Lokalmatador Volandri dagegen konnte sein Glück kaum fassen: "Das ist besser als ein Traum und mehr, als ich mir erhoffen konnte."
Zuvor hatte Federer in Monte Carlo das Finale gegen Rafael Nadal (Spanien) verloren und war in Miami sowie Indian Wells jeweils vorzeitig am Argentinier Guillermo Canas gescheitert.

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