Vor den Journalisten nahmen OGM-Geschäftsführer Hartmut Schmidt und Oberbürgermeister Klaus Wehling Stellung zur Thematik „Stadion“, das als Alleinstellungsmerkmal der Stadt Oberhausen erhalten bleiben und vor allem als Spielstätte weiterhin nutzbar sein soll. Dafür bedarf es aber in naher Zukunft einiger Erhaltungs- und Sanierungsmaßnahmen.
Im Zuge des Abbaus des einsturzgefährdeten Flutlichtmastes wurden auch die drei weiteren Masten geprüft und als derzeit sicher, aber trotzdem sanierungsbedürftig angesehen. Daher haben Stadt und OGM beschlossen, Sanierungsarbeiten an den Masten vorzunehmen und auch den fehlenden vierten Masten in der Sommerpause baugleich zu ersetzen.
Finanzierungsplan ist in der Mache
Desweiteren sollen in einem nächsten Schritt die Zu- und Abgänge des Stadions erneuert bzw. saniert und Risse in den Tribünenbereichen entfernt werden. Ebenfalls auf der Agenda stehen die Erneuerung der Damentoiletten im Stadion, sowie die Sanierung der Sanitäranlagen innerhalb des Stadiongebäudes.
Derzeit erstellen Stadt und OGM einen Finanzierungsplan, zudem wird der Verein mit seinem Sponsorennetzwerk für bestimmte Arbeiten mit ins Boot geholt.
Somit soll gewährleistet werden, dass das Stadion Niederrhein auch in den nächsten zehn Jahren ohne Probleme nutzbar ist.




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