Der Geschäftsführer des BVB forderte, "dass Leute, die sich im Stadion danebenbenehmen, auch mal ein paar Tage sitzen - folgerichtig an ihrem Arbeitsplatz fehlen, sich gegenüber ihrem Chef verantworten müssen - und nicht am nächsten Tag ihrem potenziellen Opfer schon wieder beim Bäcker begegnen und es im schlimmsten Fall noch höhnisch anlachen", sagte Watzke der Sport Bild.
Der BVB-Boss verlangt ein härteres Durchgreifen und appelliert an die Politik: "Solange sich das nicht ändert und nur Worthülsen und Aktionismus an den Tag gelegt werden, sind wir ein wenig hilflos. Nur können wir das nicht ändern, dafür ist der Gesetzgeber zuständig!"
Zuletzt hatte es beim Kohlenpott-Derby am 26. Oktober 2013 auf Schalke heftige Krawalle gegeben. Im Nachgang wurden Hunderte von Stadionverbote ausgesprochen.


















