Das bestätigte Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke am Donnerstag den Ruhrnachrichten. Der BVB überweist sieben Millionen Euro an Real Madrid, das seinerseits im Sommer 2011 etwa zehn Millionen Euro für den defensiven Mittelfeldspieler gezahlt hatte.
Überraschend ist die Entscheidung nicht mehr. In der Vergangenheit hatten Watzke und Sportdirektor Michael Zorc mehrfach betont, die Zusammenarbeit mit Sahin
Nuri Sahin» zum Profil über das Saisonende hinaus fortsetzen zu wollen.




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