Die „unsichtbare Opposition“, die „Ultras“ und sogar das WDR-Fernsehen versuchten alles, um Lakis ans Bein zu pinkeln. Mittlerweile setzte dieser mit seinem Anwalt eine rechtliche, einstweilige Verfügung durch, damit sein Name nicht mehr grundlos, beweislos in den Dreck gezogen werden darf.
Gerne wird vergessen, was der Geschäftsmann in sechs Jahren Amtszeit für den KFC getan hat. Lakis investierte nicht nur viel Geld – in siebenstelliger Höhe – sondern vor allem viel Zeit, Liebe und Leidenschaft für die blau-roten Farben des Traditionsklubs. Der Dank dafür? Er soll am besten vom Hofe gejagt werden. Doch wer steckt hinter diesem Wunschgedanken, ja diesem „Hass“ gegen Lakis? Angeblich sind es eine größere Anzahl von Krefelder Geschäftmännern, die das Ruder beim KFC übernehmen wollen.
Mein Tipp: Kommt endlich raus aus den Löchern, stellt euch und eure Pläne offiziell vor und handelt – nicht gegen Lakis, sondern zum Wohle des KFC!



















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