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Hombrucher SV
Gocke muss vorzeitig gehen

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Die Wege des Hombrucher SV und Alexander Gocke trennen sich bereits früher als gedacht. Am Wochenende musste der Trainer seinen Platz räumen.

Nach der 0:6-Niederlage beim FC Iserlohn hatten die Verantwortlichen des Vereins das Gespräch mit Gocke gesucht. Ergebnis der Unterredung: der Trainer muss bereits fünf Spiele vor Saisonende gehen. Uwe Kallenbach und Peter Brückel, die im Sommer Gockes Nachfolge antreten sollten, haben ab sofort die Verantwortung über die Mannschaft. "Ich hätte schon gerne bis Saisonende weitergemacht" bekennt Gocke. Doch er betonte stets, dass er nicht an seinem Stuhl kleben würde, falls der Verein noch einmal einen neuen Impuls setzen möchte.

Hombruch hat derzeit acht Punkte Vorsprung auf den BV Brambauer-Lünen, der im Moment den ersten Abstiegsplatz belegt und zudem ein Spiel mehr zu absolvieren als der BVB. Die Chancen auf den Klassenerhalt sind groß. "Ich bin überzeugt, dass Hombruch drin bleibt, glaube aber auch, dass sie es mit mir als Trainer geschafft hätten", ist sich Gocke sicher.

Der Coach, der im Sommer zum Hombrucher Nachbarn FC Brünninghausen wechselt, blickt trotz des vorzeitigen Endes auf zwei gute Jahre in Hombruch zurück. Im vergangenen Sommer stieg er mit dem Verein in die Westfalenliga auf. "Es war eine tolle Zeit mit einer tollen Mannschaft" betont Gocke.

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Kurz Notiert / Amateurfußballnews

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