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Letzte Geldstrafen
Vereine müssen noch einmal zahlen

Fußball-Bundesligist SC Freiburg ist für das Fehlverhalten seiner Fans zur Kasse gebeten worden. Auch VfR Aalen, Leverkusen und Mainz muss zahlen.

Frankfurt/Main (SID) - Fußball-Bundesligist SC Freiburg ist für das Fehlverhalten seiner Fans zur Kasse gebeten worden. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) belegte die Breisgauer mit einer Geldstrafe in Höhe von 5000 Euro. Im Heimspiel gegen Hertha BSC im September (1:1) waren aus dem Freiburger Zuschauerblock Gegenstände in den Berliner Strafraum geworfen worden. Im Gastspiel bei Hannover 96 im Mai (2:3) zündeten SC-Anhänger Böller.

Zweitligist VfR Aalen muss 6000 Euro zahlen. In den Duellen mit dem VfL Bochum (0:2) und dem FSV Frankfurt (2:1) waren Gegenstände in den Innenraum des Stadions geflogen.

Bayer Leverkusen wurde wegen eines unsportlichen Verhaltens mit 5000 Euro Geldstrafe belegt. In der 27. Minute des Bundesligaspiels gegen den VfL Wolfsburg am 14. September 2013 war bei einem Eckball ein Bierbecher aus dem Leverkusener Block in Richtung eines VfL-Profis geworfen worden. Der Verein hat dem Urteil zugestimmt, es ist damit rechtskräftig.

Für Mainz 05 wird es hingegen richtig teuer: Im Heimspiel gegen Absteiger Eintracht Braunschweig am 25. März waren im Mainzer Zuschauerblock mehrere Bengalische Feuer abgebrannt worden, es kam zu einer starken Rauchentwicklung. Das Sportgericht verurteilte der Verein jetzt zu einer Geldstrafe von 22.000 Euro. Die Rheinhessen haben dem Urteil bereits zugestimmt.

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