Lukasz Piszczek, Sie waren am 0:1 beteiligt, als Arjen Robben einen Schritt schneller war als Sie. Wie bewerten Sie diese Situation?
Wir wollten das Spiel schnell machen. Das ist eine Entscheidung, die man auf dem Platz trifft. Leider waren wir in dieser Szene alle in der Vorwärtsbewegung, sodass Bayern viel Platz beim Flanken hatte. Das passiert, so ist Fußball.
Im Fußball zählen Tore und Dortmund hatte eigentlich das 1:0 erzielt. Wie haben Sie die Szene gesehen?
Ja, ich glaube auch, dass der Ball drin war. Meiner Meinung nach haben wir ein reguläres Tor nicht zugesprochen bekommen. Das ist sehr ernüchternd. Wir haben ein gutes Spiel gemacht, gut verteidigt und wenig zugelassen. Ich habe keinen Unterschied zu den Bayern gesehen. Dass dann Mats‘ Tor nicht gegeben wird, ist für uns bitter.
Das polnische Trio mit Jakub Blaszczykowski, Robert Lewandowski und Ihnen ist nun gesprengt. Sind sie traurig über den Abgang von „Lewy“?
Mit Sicherheit. Es wird ein komisches Gefühl sein, einen Polen weniger in der Mannschaft zu haben. Aber so ist das Geschäft. Ich wünsche Robert alles Gute. Ich hoffe, dass wir die Lücke, die er hinterlässt, werden stopfen können. Bald steht die neue Saison an und die Karten werden neu gemischt.




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