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Cacau akzeptiert drei Spiele Sperre
Nach Tätlichkeit im Finale

In den kommenden drei DFB-Pokalspielen muss Meister VfB Stuttgart auf seinen Stürmer Cacau verzichten. Dieser hatte sich im Finale gegen den 1. FC Nürnberg am Samstag zu einer Tätlichkeit hinreißen lassen. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) begründete diese Entscheidung mit einer "Tätlichkeit gegen den Gegner nach einer zuvor an ihm begangenen sportwidrigen Handlung".

Cacau war in der 31. Minute des Endspiels vom Platz gestellt worden, da er dem Nürnberger Andreas Wolf in den Magen geschlagen hatte.
Die Sperre endet in jedem Fall nach der übernächsten Saison, selbst wenn Cacau bis dahin nicht bei drei Spielen seines Klubs pausieren musste. Spieler und Verein haben dem Urteil zugestimmt, es ist somit rechtskräftig.

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