Die leichten Damen trugen nach der Partie Kolumbien gegen Griechenland (3:0) mitten im WM-Spielort Belo Horizonte ihr eigenes Fußball-Spiel aus und wurden dabei von einer evangelischen Organisation unterstützt. Unter dem Motto "Unsere Rechte, unser Kampf" wurde eine Straße kurzerhand grün angemalt, Kegel markierten die Tore.
"Alle müssen die gleichen Rechte haben. Es kann nicht sein, dass man als Prostituierte am Rande der Gesellschaft lebt", sagte Patricia Bonges der Nachrichtenagentur AFP: "Der Diskriminierung muss ein Ende gesetzt werden."
Seit Jahren fordern die Prostituierten in Brasilien die Anerkennung ihres Berufs und eine angemessene Altersvorsorge.
