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Hallescher FC
Zuschlag bei Risiko- statt bei Topspielen

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Mit einer ungewöhnlichen Maßnahme will der Hallescher FC Strafzahlungen für das Fehlverhalten einiger Fans finanzieren.

Statt bei den absoluten Topspielen die Eintrittspreise anzuheben, wird der Drittligist künftig bei Risikospielen tiefer in die Tasche des Anhangs greifen. Zu den Heimspielen gegen den Chemnitzer FC, Arminia Bielefeld, Preußen Münster und den VfL Osnabrück kosten alle Stehplatzkarten zwei Euro mehr. Zu den Partien gegen Hansa Rostock, Energie Cottbus und Dynamo Dresden steigen die Preise sogar um drei Euro.

Der Verein hat die Maßnahme vor dem Hintergrund beschlossen, dass der Klub in der abgelaufenen Saison über 40.000 Euro Strafe an den Deutschen Fußball-Bund und den Landesverband Sachsen-Anhalt zahlen musste. Der Klub behält sich zudem vor, weitere Sicherheitszuschläge zu erheben.

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Kurz Notiert / Amateurfußballnews

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