Für die Borussia bedeutet der Deal einen Kapitalerhöhung um 6,1 Millionen Euro und einen Kapitalzufluss von 26,7 Millionen Euro. Die Partnerschaft mit Evonik wurde zudem bis ins Jahr 2025 verlängert. "Das ist ein guter Tag für Borussia Dortmund", findet BVB-Geschäftführer Hans-Joachim Watzke. "Der Sponsoringvertrag und die Beteiligung von Evonik am BVB geben uns die Möglichkeit, auch künftig mit Top-Spielern hierzulande und im Ausland dauerhaft ganz vorne mitzuspielen."
Klaus Engel, Vorstandsvorsitzender von Evonik erklärte: "Hier schmieden zwei Partner aus dem Ruhrgebiet ein Bündnis der Stärke, das beiden nutzt und international eine Menge Strahlkraft verspricht."
Watzke verriet zugleich, dass weitere Kapitalerhöhungsmaßnahmen geplant sind. Bis Ende September sollen ein oder zwei weitere Unternehmen gefunden werden, die Aktienanteile in ähnlicher Höhe übernehmen. Der BVB nähert sich damit weiter an Brachenprimus Bayern München an, bei denen bereits seit Jahren drei Unternehmen Anteile am Verein halten.



















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