Das zuvor zweitplatzierte Team von Bundestrainer Joachim Löw löste auf dem ersten Platz den ehemaligen Weltmeister Spanien ab. Deutschland liegt in dem Ranking, das die FIFA am Donnerstag veröffentlichte, mit 1724 Punkten 118 Zähler vor WM-Finalgegner Argentinien. Zuletzt hat Deutschland die Rangliste im Juni 1994 angeführt.
Auf den zweiten Platz verbesserte sich Vizeweltmeister Argentinien. Die Südamerikaner machten durch ihren Finaleinzug bei der WM in Brasilien drei Plätze gut. WM-Gastgeber Brasilien rutschte hingegen nach seinem Halbfinal-Aus gegen Deutschland vom dritten auf den siebten Rang ab. Den größten Sprung in die Top Ten machte der WM-Dritte Niederlande. Die Mannschaft um Bayern-Star Arjen Robben kletterte vom 15. Platz auf den dritten Rang der 1993 eingeführten FIFA-Weltrangliste
Die ersten 20 Plätze im Überblick:
1. (2) Deutschland 1724 Pkt.
2. (5) Argentinien 1606
3. (15) Niederlande 1496
4. (8) Kolumbien 1492
5. (11) Belgien 1401
6. (7) Uruguay 1330
7. (3) Brasilien 1241
8. (1) Spanien 1229
9. (6) Schweiz 1216
10. (17) Frankreich 1202
11. (4) Portugal 1148
12. (14) Chile 1098
13. (12) Griechenland 1091
14. (9) Italien 1056
15. (13) USA 989
16. (28) Costa Rica 986
17. (18) Kroatien 955
18. (20) Mexiko 930
19. (21) Bosnien-Herzegowina 917
20. (10) England 911


















