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Anaheim greift nach dem Stanley Cup
Schubert stand sieben Minuten auf dem Eis

Die Anaheim Ducks sind nur noch einen Sieg vom ersten Stanley-Cup-Gewinn der Klubgeschichte entfernt. Die Kalifornier setzten sich im vierten Finale der nordamerikanischen Eishockey-Profiliga NHL mit 3:2 bei den Ottawa Senators durch und haben nun in der Nacht auf Donnerstag bei einer 3:1-Führung in der "best-of-seven"-Serie die Chance die Trophäe vor heimischem Publikum zu gewinnen.

Dabei hatte die Partie für die Senators, Team des deutschen Nationalspielers Christoph Schubert, vor 20.500 Fans im Scotiabank Place perfekt begonnen. Nach zehn Minuten Spielzeit wiesen die Gastgeber ein Schussverhältnis von 9:0 auf und wurden in der Schlusssekunde des Auftaktdrittels durch den Führungstreffer von Daniel Alfredsson für ihre Bemühungen belohnt.

Die Ducks schlugen jedoch eiskalt zurück: Ein Doppelpack von Andy MacDonald innerhalb von einer Minute drehte das Spiel Mitte des Mitteldrittels. Zwar konnte Dany Heatley für die "Sens" ausgleichen (38:00), doch im Schlussabschnitt besiegelte Dustin Penner nach 4:07 Minuten den dritten Sieg der "Enten". Schubert stand auf Seiten Ottawas sieben Minuten auf dem Eis.

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