Da will der deutsche Fußball helfen. Wenn der chinesische Reisbauer demnächst im Julian-Draxler-Auswärts-Shirt zu 80 Euro seine Felder bestellt, dann nutzt das jedem. Und vergesst die Marke Götze nicht. Unverzichtbar im
Japanischen.
Allein: Die Gewinne aus dem Kreuzzug verbleiben nur kurzzeitig in den Tresoren der Klubs. Dann kommen die Spielerberater und holen sich ihren Anteil. Also alles. Von daher wäre es doch sinnvoll, wenn die gleich das Geschäft selbst machen. Die Klubs rüsten sie aus mit Überseeschrankkoffer voller Gerümpel aus den Fanshops. Und ab geht es an die Front.
Zum Sortiment gehört ferner ein Carsten Maschmeyer-Produkt. Eine Finanz-Optimierungs-Versicherung für die asiatische Landbevölkerung. Da freut sich der Inder. Und Maschmeyers Provisionen für die Berater sind märchenhaft. Für die besten legt er noch seine Dauerverlobte Veronica Ferres obendrauf. Beziehungsweise unten drunter.



















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