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Di Natale kommt nicht zu den "Wölfen"
Stürmer bleibt in Italien

Nach dem Uruguayer Walter Pandiani hat sich auch der italienische Nationalspieler Antonio Di Natale gegen einen Wechsel zum Bundesligisten VfL Wolfsburg entschieden und den Niedersachsen eine Absage erteilt. "Ich habe nicht wirklich mit den Deutschen verhandelt, sondern mich nur für ihr Interesse bedankt. Ich werde in Udine bleiben", sagte der Angreifer von Udinese Calcio italienischen Medien.

In der vergangenen Woche hatte Di Natale, an dem auch Serie-A-Vizemeister AS Rom, UEFA-Cup-Teilnehmer US Palermo und der FC Parma interessiert sein sollen, Wolfsburgs Chancen auf seine Verpflichtung noch als "sehr groß" bezeichnet. Nun scheint die Stürmersuche des VfL vor der offiziellen Vorstellung des neuen Trainers und Sportdirektors Felix Magath am kommenden Mittwoch weiter erfolglos zu bleiben.
Auch die ebenfalls umworbenen Walter Pandiani (Espanyol Barcelona) und Fabrizio Miccoli (Benfica Lissabon) haben offenbar wenig Interesse an einem Wechsel zu den Niedersachsen. Seine bisherigen Stammangreifer Mike Hanke (zu Hannover 96) und Diego Klimowicz (zu Borussia Dortmund) hatten die Wolfsburger zuletzt abgegeben. Der VfL hatte allerdings bereits die beiden Rumänen Sergiu Radu und Vlad Munteanu von Ligakonkurrent Energie Cottbus verpflichtet.

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