Und spätestens kurz nach der ersten Drittelpause, wo Alexander Richter für den NEV den zwischenzeitlichen 3:3-Ausgleich besorgte, erinnerte sich wohl so mancher ESC-Fan an das grausam peinliche 5:8-Debakel gegen die Neusser aus der Vorsaison.
Doch dann drehte Lila-Grün auf und gewann am Ende noch verdient mit 11:3. Besonders gut drauf war Stürmer Jan Barta, der insgesamt fünf Mal ins Schwarze traf. "Es war ein guter Start in die neue Spielzeit, wobei mich persönlich aber die Gegentore stören. Aber Haken dran, Aufgabe erfüllt und jetzt auf das nächste Wochenende schauen, denn die beiden Gegner sind eine andere Nummer", weist der Routinier auf die kommenden Aufgaben hin.
Recht hat er: Gegen den ambitionierten Aufsteiger aus Neuwied und den Derbygegner Herner EV wird sich eine erste Tendenz abzeichnen, ob die Stechmücken ernsthafte Ansprüche auf den Platz hinter Top-Favorit Duisburg anmelden können.

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