Acht Wochen ist es her, dass sich Oliver Kirch im Training einen Muskelbündelriss zuzog. "Als wäre ein Kabel gerissen", erinnert sich der 32-Jährige an den Moment der Verletzung. In den letzten zwei Monaten hat der defensive Mittelfeldmann hart trainert und ist inzwischen schon bei 90 Prozent seines Leistungsvermägens angekommen, wie er erklärt. "Es fühlt sich alles schon wieder sehr verheißungsvoll an."
Auf einfaches Kraft- und Konditionstraining hat er deshalb auch keine Lust mehr. Seit acht Tagen trainiert Kirch schon wieder mit dem Ball. Ende der Woche will er dann auch wieder ins Mannschaftstraining einsteigen – und der Konkurrenz Druck machen. Denn er ist sich sicher, "dass ich meine Spielanteile bekomme, egal wer fit ist", sagt er selbstbewusst. Erst einmal hinten anstellen will sich Kirch jedenfalls nicht, dafür weiß er, dass er bis zu seinem Ausfall einen zu guten Job im defensiven Mittelfeld gemacht hat.




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