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#3 /var/www/rs/include/includes/class/vendor/facebook/graph-sdk/src/Facebook/FacebookClient.php(224): Facebook\FacebookResponse->__construct()
#4 /var/www/rs/include/includes/class/vendor/facebook/graph-sdk/src/Facebook/Facebook.php(469): Facebook\FacebookClient->sendRequest()
#5 /var/www/rs/include/includes/class/vendor/facebook/graph-sdk/src/Facebook/Facebook.php(336): Facebook\Facebook->sendRequest()
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Interview: "Das Trikot würde ich mir auch sofort holen" | Fußball - Allgemein | RevierSport online

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Interview
"Das Trikot würde ich mir auch sofort holen"

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243 „Gastarbeiter“ aus 56 Nationen sind derzeit in der Bundesliga angestellt. Fast wäre im letzten Jahr eine weitere Nation dazu gekommen.

Das Missverständnis rund um einen BVB-Tagebucheintrag von RevierSport und einen angeblichen Wechsel des Kapitäns der indischen Nationalmannschaft Sunil Chhetri ist mittlerweile Schnee von gestern. Spätestens aber seit dem Wechsel von Ex-BVB-Spieler Manuel Friedrich, der in der vergangenen Saison sogar noch gegen Real Madrid in der Startelf der Borussen gestanden hatte, wird auch Fußball-Deutschland auf die Geschehnisse auf dem Subkontinent aufmerksam. RS sprach mit Sam Moosariparambil, der seine aktive Laufbahn nach der letzten Saison beim TuS Essen-West beendete über die Sehnsucht einer ganzen Nation nach der großen internationalen Sportbühne, Kühe, die den Verkehr aufhalten, Cricket und das „Stiefkind“ Fußball. Und darüber, wann endlich der Traum vieler Inder in Erfüllung geht: Das eigene Land bei einer Weltmeisterschaft zu sehen.

Herr Moosariparambil, der Fußball in Indien ist auf dem Vormarsch. In Deutschland sind insbesondere der Wechsel Manuel Friedrichs und leider auch der tragische Vorfall eines Spielers, der sich beim Jubeln tödlich verletzt hat, bekannt. Was müssen wir über die Sport- und vor allem Fußballbegeisterung im Land wissen?

Ich würde behaupten, dass Indien ein sportbegeistertes Land ist. Die komplette Bevölkerung liebt Cricket, das einen Stellenwert wie Fußball in Deutschland genießt. Das Interesse an Fußball gab es schon immer und es steigt stetig. Die Menschen interessieren sich vor allem für die großen Turniere, wie zum Beispiel die Weltmeisterschaften und lieben die englische „Premiere League“. Auch die anderen Ligen, insbesondere die Bundesliga, sind bei vielen sehr bekannt. Bayern München ist durch die Indienreisen wahrscheinlich der bekannteste deutsche Verein in Indien. Auch, wenn man das hier im Ruhrgebiet nicht so gerne hört.

Beim Spiel zwischen Kolkata und Mumbai waren 65.000 Zuschauer im Stadion. Woher kommt diese Anziehungskraft?

Durch die Einführung der ISL – Indian Super Leauge und des Engagements von ehemaligen Fußballprofis werden jetzt auch im indischen Fußball große Anreize gesetzt, den Sport attraktiver zu machen. Stars wie Nicolas Anelka und Fredrik Ljungberg spielen bei Mumbai City FC. Auch andere ehemalige Profis wie Alessandro Del Piero, David James, David Trezeguet, Manuel Friedrich etc. locken viele alte und neue Fußballinteressierte in die Stadien. Was außerdem noch hilft, ist, dass viele prominente Bollywood-Schauspieler und Wirtschaftsunternehmen den indischen Fußballverband unterstützen.

Cricket ist der "indische Fußball"

Sie haben selbst lange Zeit Fußball gespielt und sind noch häufig bei Ihrer Familie in Indien. Welchen Stellenwert hat der Fußball dort?

In meiner Familie gibt es keine großen Berührungspunkte zum Fußball. Meine Cousins wachsen mit Cricket auf, wie wir mit Fußball aufwachsen. Jedoch gibt es in der Nachbarschaft viele andere fußballbegeisterte Jungs, mit denen ich täglich abends auf einem Bolzplatz im Dorf ohne Tore gekickt habe.

Unsere Zeitung hat im letzten Jahr mit einer falsch verstandenen Meldung über Sunil Chhetri in Indien für ein regelrechtes Nachrichtengewitter gesorgt. Ist die Sehnsucht nach der großen Sportbühne in dem Land so riesig?

Das war schon eine Hammer-Meldung, auf die viele Inder wirklich sehnsüchtig warten. Auch ich war perplex, als ich davon gehört habe. Für einen kurzen Moment war ich sogar stolz. Naja leider hat Arunava Chaudhuri, den ich gut kenne, die Nachricht schnell revidiert. Arunava arbeitet schon seit Jahren mit großem Einsatz daran, dass der Fußball in Indien zu einer populären Sportart aufsteigt. Er hat in diesen Jahren schon Einiges bewirken können und ist mittlerweile ein bekanntes Gesicht im indischen Fußball. Aber davon mal ganz abgesehen: ein indischer Spieler in der Bundesliga – das wäre der absolute Durchbruch für das Land. Davon träume ich sogar und es ist definitiv eine große Sehnsucht. Die Reaktionen auf so eine mögliche Situation kann man sich in etwa so wie beim Wechsel von Shinji Kagawa zum BVB vorstellen. Und ich bin mir ganz sicher, dass es auch irgendwann mal einen Profifußballer aus Indien geben wird, der es auf die große Bühne schafft. Sein Trikot würde ich mir dann auch ganz sicher holen. Ich denke, dass das die Frage nach der Sehnsucht schon von alleine beantwortet.

Jetzt denken wir mal ganz einfach: Bei über 1,2 Milliarden Menschen, die dort leben, müssen sich doch 22 Leute finden, die richtig gegen einen Ball treten können.

Sie glauben nicht, wie oft ich das schon gehört habe und natürlich hab ich mir diese Frage auch gestellt. Es ist bestimmt nicht schwierig, aus 1,2 Mrd. Menschen 22 geeignete Fußballer zu finden. Das hat man ja bereits schon. Viel wichtiger ist die Frage, warum nicht mehr in die Fußballstruktur investiert wird und viel mehr Vereine gegründet werden, um Kindern und Jugendlichen eine gute Ausbildung oder Förderung zu ermöglichen. Fußball ist weltweit die Sportart Nummer eins. Indien schwimmt leider noch nicht auf dieser Welle. Das liegt höchstwahrscheinlich am Cricket. Dieser Sport ist eben in Indien die Nummer eins.

Wenn der Kontakt zu einem indischen Spielerberater doch da ist – wann kicken Sie dort?

(lacht) Da ich die Fußballschuhe an den Nagel gehangen habe, wird das nicht mehr auf mich zutreffen. Aber für die indische Nationalmannschaft wäre ich definitiv aufgelaufen.

Dass es in Indien immer noch große Unterschiede zwischen Arm und Reich gibt, ist bekannt. Wie aber steht es um die Informationsmöglichkeiten gerade in ländlichen Gebieten? Besteht nicht die Gefahr, dass viele Menschen dort nichts von so einer Entwicklung mitbekommen?

Definitiv. Indien ist fast zehn Mal so groß wie Deutschland. Daher ist u.a. die Diskrepanz zwischen Arm und Reich extrem groß. Armut ist in Indien insb. in den abgelegenen ländlichen Regionen leider Normalität. Sehr oft sind diese Regionen durch die schlechte Infrastruktur abgeschottet und daher kommen hier diese Infos nicht durch.

Besteht dann überhaupt die allgemeine Hoffnung, dass es einen richtigen „Hype“ gibt, wie ihn sich viele Inder wünschen?

Das lässt sich nur schwer beantworten. 2011 wurde schon eine Liga in Indien gegründet und Spieler wie Fabio Cannavaro engagiert. Jedoch hielt diese Liga gerade mal zwei Jahre stand. Ob sich jetzt ein Hype entwickelt, weiß ich nicht, aber ich erhoffe es mir.

Hunde und Kühe auf den Straßen

Beim ersten Formel 1-Rennen in der Nähe von Delhi hatten die Medien ihren Spaß daran, über Vorkommnisse wie Hunde auf der Rennstrecke zu berichten. Spannen wir mal einen Bogen zum Fußball: Wie sieht dort ein Amateurplatz momentan aus?

Gute Frage. Ich habe bisher nie ein Amateurstadion live gesehen. Aber im Fernsehen habe ich mir Spiele angesehen. Die Stadien sind selbstverständlich nicht mit europäischen Stadien zu vergleichen. Der Rasen wirkte sehr holprig. Ich gehe davon aus, dass die Stadien hauptsächlich für die Cricket Spiele genutzt werden, daher haben diese eine große Kapazität. Das größte Stadion ist das Salt Lake Stadium mit einer Kapazität von ca. 120.000 Plätzen.

Bleiben wir bei den Herausforderungen: Streunende Hunde und stickige Luft sind sicher nicht das einzige Problem. Wie wird der Arbeitsalltag eines Fußball-Profis durch die Gegebenheiten in Indien noch behindert?

Insbesondere für ausländische Spieler stellen sich einige Hürden.. Schlechte Infrastruktur, anderes Essen, klimatische Bedingungen , neue Kultur und Mentalität. Oder auch Kühe auf den Straßen (lacht). Man muss ein bisschen mehr Zeit einkalkulieren, wenn mal eine Kuh den Weg versperrt.

Im Jahr 2011 hat Indien ausgerechnet gegen Pakistan dem WM-Titel im Cricket geholt. Jetzt, da so viele „Fußball-Rentner“ dort spielen – wann sehen wir Ihrer Meinung nach die indische Nationalmannschaft bei einer Fußball-WM?

Oh Gott … dann würde auch einer meiner großen Träume in Erfüllung gehen. Es wäre unglaublich, wenn ich dieses Wunder live miterleben dürfte...

„Wunder“ klingt nicht danach, als stünde uns das Ereignis schon bald bevor. Dann bliebe nur der Weg über die Ausrichtung einer eigenen WM.. Manuel Friedrich hat schon gesagt, dass er gemerkt hat, dass Indien kein richtiges Fußballland ist. Wäre das vergebene Liebesmüh?

Da wird er wohl aktuell Recht haben. Indien ist noch lange kein Fußballland. Wenn Indien mal soweit wäre, könnte man eventuell darüber nachdenken. Jedoch fängt jedes Land klein an. Vielleicht wird jetzt ein Stein ins Rollen gebracht. Und 2030 ist Indien dabei. Vielleicht.

Noch einmal zu Ihnen: Sie haben in Essen lange Zeit erfolgreich Fußball gespielt und sich nun aus dem Geschäft zurückgezogen. Fehlt es Ihnen nicht?

"Kerala Fighters" statt Vereinsfußball

Fußball wird mir immer fehlen. Ohne Fußball geht es halt nicht. Ich verfolge den Sport noch immer sehr aufmerksam in den Medien. Das macht es natürlich nicht leichter für mich, aber so habe ich wenigstens die Möglichkeit den Essener Amateurfußball weiter miterleben zu dürfen.

Welche Alternative haben Sie sich gesucht?

Da man nie so wirklich mit dem Fußball aufhören kann, nehme ich ab und zu an indischen, beziehungsweise tamilischen Fußballturnieren teil. Das hält sich zwar in Grenzen, aber es macht Spaß. Ich spiele in einer indischen Spaßmannschaft namens „Kerala Fighters“ und bisher waren wir sehr erfolgreich. Wir haben schon einige Turniere gewonnen.

Wenn Sie es denn ganz ohne Fußball nicht mehr aushalten – wird Arunava Chauduri dann doch noch einmal bei Ihnen klingeln?

Klar klingeln kann er jederzeit und reden können wir natürlich auch immer (lacht). Ich würde mich geehrt fühlen, jedoch sehen meine persönlichen Pläne anders aus.

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