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FC Bayern München
Operation bei Alaba - Jahr gelaufen

Dauerbrenner David Alaba wird dem FC Bayern München lange fehlen. Er muss operiert werden.


Der österreichische Nationalspieler erlitt im Champions-League-Spiel gegen den italienischen Vizemeister AS Rom (2:0) einen Teilriss des Innenbandes sowie eine Innenmeniskusverletzung. Alaba muss operiert werden und mit einer mehrwöchigen Pause rechnen. Das war das Ergebnis einer eingehenden Untersuchung am Donnerstag, wie der Club mitteilte. "Das ist im Moment ganz bitter für mich", wurde Alaba auf der Internetseite des Clubs zitiert, "denn sowohl in der Mannschaft als auch für mich ist es zuletzt so gut gelaufen. Nach der Operation werde ich, sobald es mir die Ärzte erlauben, mit der Reha beginnen. Ich hoffe, dass ich mit Hilfe unserer medizinischen Abteilung bald wieder auf den Platz zurückkehren werde."

In diesem Jahr wird er aber kaum mehr für die Bayern auflaufen. Alaba war in der 81. Minute vom Platz gehumpelt und gleich im Kabinengang verschwunden. Schon am Mittwochabend wurde eine längere Verletzungspause befürchtet. Die bestätigte sich nach einer ausführlichen Untersuchung bei Vereinsarzt Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt keine 24 Stunden später und trübte die Stimmung. "Aber es ist okay, in einer Saison passiert das. Wir haben auch schon ohne Basti, ohne Thiago, ohne andere gespielt. Wir müssen uns der Situation anpassen", erklärte Trainer Pep Guardiola nach dem achten Verletzten in dieser Saisonphase.

Außer Alaba fehlen derzeit Bastian Schweinsteiger, Thiago, Holger Badstuber, Pepe Reina, Tom Starke, Claudio Pizarro und Javi Martínez verletzt. Beim 2:0 am Mittwochabend gegen den AS Rom war auch Arjen Robben wegen eines Magen-Darm-Infekts nicht dabei.

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