"Ich habe lange Jahre bei RWO gespielt und war dort auch Trainer. Zu den beiden Vorstands-Mitgliedern Hajo Sommers und Thorsten Binder besteht noch immer Kontakt. Daher ist es natürlich etwas Besonderes, zurückzukehren, darauf freue ich mich", sagt Schalkes Trainer Jürgen Luginger, der über zehn Jahre für Rot-Weiß Oberhausen als Spieler und Funktionär tätig war, und nun zurück in seine alte sportliche Heimat reist.
Doch zu verschenken haben Luginger und sein Team, in dem auch Pascale Talarski steht und im Sommer von Rot-Weiß zu Königsblau gewechselt war, in Oberhausen nichts. "Wir können in unserer Situation keine Rücksicht darauf nehmen", betont Luginger.
Die Schalker wollen ihre guten Vorstellungen endlich in Zählbares ummünzen und im Stadion Niederrhein dreifach punkten. "Auch wenn die letzten Wochen für uns nicht so gut liefen, wollen wir selbstbewusst in Oberhausen auftreten. Vor allem auswärts haben wir gute Spiele gezeigt. Irgendwann wird man für gute Spiele belohnt", hofft "Lugi".




















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