Nach nicht einmal der Hälfte der absolvierten Spielzeit führten die Füchse gegen die Mittelrheiner schon mit 6:1. Am Ende siegte der Gastgeber vor 898 Zuschauern in der Scania-Arena mit 9:3, Stürmer Fabio Pfohl war zwei Treffern, vier Vorlagen und sechs Strafminuten der auffälligste Fuchs.
"Die Neuwieder können sich aber bei ihrem Torwart bedanken, dass es nicht 13:3 oder 14:3 ausging, der hatte einige unglaubliche Saves rausgeholt", äußerte Füchse-Trainer Matthias Roos zufrieden, zollte EHC-Goalie Kiian Aaltonen aber auch den verdienten Tribut.
Pure Dominanz wird nicht zum Motivationsproblem
Dass die Füchse die West-Vorrunde als Tabellenführer abschließen, dürfte nun endgültig klar sein. Zu krass ist die Dominanz, mit der das Team auch nach dem Abschied des langjährigen Chefcoachs Franz Fritzmeier nach Köln durch die Liga fegt. Roos räumt ein: "Wir freuen uns hier schon sehr auf die nächste Runde. Aber es stehen ja auch noch interessante Partien in Neuwied, gegen Essen und Herne an. Darauf müssen wir uns fokussieren." Bevor es dann ab Ende Januar in den tiefen Osten geht, wo Klubs wie Leipzig und Halle auf den EVD warten.

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