Am Freitag, 9. Januar, startet der Asien-Cup mit der Partie Australien gegen Kuwait. Für insgesamt 13 Bundesliga-Profis ist es eine Ehre, ihr Land am anderen Ende der Welt vertreten zu dürfen. Auf der anderen Seite verpassen sie die Vorbereitung mit ihren Klubs auf die Rückrunde. Ein Zwiespalt also, auch für die Vereine, die ihren Spielern die Chance am Asien-Cup teilzunehmen nicht verwehren wollen, sie aber dennoch im Training vermissen.
Eine Übersicht der Spieler aus der Bundesliga, die beim Asien-Cup mitwirken:
JAPAN (6): Shinji Kagawa (Borussia Dortmund), Shinji Okazaki (FSV Mainz 05), Hiroshi Kiyotake (Hannover 96), Makoto Hasebe (Eintracht Frankfurt), Takashi Inui (Eintracht Frankfurt), Gotoku Sakai (VfB Stuttgart)
SÜDKOREA (4): Heung-Min Son (Bayer Leverkusen), Joo-Ho Park (FSV Mainz 05), Ja-Cheol Koo (FSV Mainz 05), Jin-Su Kim (1899 Hoffenheim)
AUSTRALIEN (3): Mitchell Langerak (Borussia Dortmund), Robbie Kruse (Bayer Leverkusen), Mathew Leckie (FC Ingolstadt 04)


















