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RWO
Vier große Baustellen bleiben

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Knapp drei Wochen hat RWO noch Zeit, um sich auf die Rückrunde in der Regionalliga West vorzubereiten. RS benennt die verbleibenden Baustellen der Kleeblätter.

Es steht noch jede Menge auf dem Spiel, denn das Spitzenduo aus Aachen und Essen ist dank eines starken Schlussspurts noch in Reichweite.

Obwohl die Ergebnisse zuletzt stimmten, hat das Team von Trainer Andreas Zimmermann noch reichlich Luft nach oben. Denn gerade im mittleren Abschnitt der Hinrunde wurden jede Menge Punkte leichtfertig hergeschenkt. Damit sich dies nach dem Jahreswechsel ändert, müssen vier gravierende Probleme gelöst werden.

Die Standardsituationen
„Darauf haben wir während der laufenden Vorbereitung unser Hauptaugenmerk gelegt. In der Hinrunde war das im offensiven Bereich einfach viel zu wenig. Nach ruhenden Bällen ging trotz starker Kopfballspieler wie David Jansen, Robert Fleßers, Alexander Scheelen oder Felix Haas viel zu wenig Gefahr aus. Patrick Bauder traf vom Punkt sicher und erzielte gegen Siegen ein sehenswertes Freistoßtor. Nach Ecken und Freistößen aus dem Halbfeld resultierten jedoch nur zwei magere Treffer – zu wenig für einen Titelkandidaten.

Die Innenverteidigung
Der erneute langfristige Ausfall von Jörn Nowak wiegt schwer. In der Breite ist RWO im Abwehrzentrum gut besetzt, die absolute Qualität ist jedoch nicht vorhanden. Felix Haas und Paul Voß konnten den Trainer bisher noch nicht überzeugen. Beim Testspiel in der Vorrunde gegen die U23 des BVB hinterließen beide einen schwachen Eindruck. Zimmermann baut auf die Stärken im Aufbauspiel von Benjamin Weigelt und Robert Fleßers. Weigelt ist jedoch kein gelernter Innenverteidiger und hat deutliche Geschwindigkeitsdefizite. Fleßers ist darüber hinaus im defensiven Mittelfeld viel zu wertvoll.

Die Zuschauerzahlen
RWO war im Jahr 2014 die beste Regionalliga-Mannschaft, in Oberhausen scheint das aber nicht viele Leute zu interessieren. Das Interesse ist trotz der positiven sportlichen Entwicklung nach wie vor sehr gering. Diese Mannschaft hätte defintiv mehr Zuspruch verdient. Die leeren Ränge und die fehlende Stimmung hat sich auch auf die Heimbilanz ausgewirkt. Insgesamt fünf Spiele konnten zu Hause nicht gewonnen werden.

Die fehlende Begeisterung
Während in Aachen und in Essen längst das Meisterschaftsfieber ausgebrochen ist, herrscht in Oberhausen nach wie vor Ruhe. Einerseits kann sich die Mannschaft so in Ruhe vorbereiten, andererseits könnten ein wenig mehr Aufbruchsstimmung beziehungsweise Euphorie im Umfeld nicht schaden. Die größtenteils ehrenamtlich tätigen Führungskräfte arbeiten täglich in vorblidlicher Manier. Durch die Ausgliederung der Profis wurde zudem vor Weihnachten das richtige Zeichen gesetzt. Nun müsste auch etwas von den Sponsoren und der Stadt zurückkomen, um das gewünschte Feuer zu entfachen.

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Kurz Notiert / Amateurfußballnews

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  • rwobock04 23.01.2015 11:29 Uhr
    Wieder mal ein ganz schlechter Artikel Reviersport.Ihr sprecht vom Spitzenduo aus Essen und Aachen,seid ihr schon so Arrogant geworden das ihr Gladbach vergessen habt?
    Prüft ihr eure Artikel eigentlich bevor ihr so einen Mist online stellt.
    Nur olle Kamellen über RWO dazu noch Gladbach vergessen.
    Geht mal bei der Sport Bild oder beim Kicker in die Lehre.

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