Seit letztem Sommer stellt die unklare Hallensituation eine erhebliche Belastung für Fans, Spieler und Verantwortliche der Hammer Eisbären dar. Die Inititative "Hammer Eis e.G." legte der Maximilianpark GmbH ein Konzept zur Rettung der Halle vor, unter anderem soll das Bauwerk zukünftig als Multifunktionshalle genutzt werden, um die Einnahmen zu erhöhen (RS berichtete). Dieses muss nach Aussage der Maximilianpark GmbH aber in mehreren Punkten nachgebessert werden, um die Schließung der Halle im Sommer zu vermeiden. Unter anderem hatte ein Anwohner seine Bedenken gegenüber einer eventuell ansteigenden Lärmbelastung durch die Umstrukturierung des Hallenprogramms hin zu einem "Eventtempel" geäußert.
Eine Entscheidung, die beim Team um Initiator Werner Nimmert verständlicherweise nicht sonderlich gut ankam: "Mit Verwunderung hat die Initiative 'Hammer Eis e.G.' die Entscheidung des Aufsichtsrates der Maximilianpark GmbH aufgenommen, eine Entscheidung über die Zukunft der Eissporthalle auf den 4. März 2015 zu vertagen, um den 'Investore' die Möglichkeit einzuräumen, das vorgelegte Konzept nachzubessern und die 'Hausaufgaben' zu machen", heißt es auf der Homepage der Eisbären.
Die gesamte Stellungnahme lesen Sie hier:
Unterdessen bereitet Eisbären-Coach Daniel Galonska sein Team auf die ersten Spiele der Pokalrunde vor. Am ersten Wochenende ist spielfrei, am Freitag, den 30. Januar geht es zu alten Bekannten an den Sandbach, wenn die Westfalen ab 20 Uhr bei den Ratingen Ice Aliens antreten. Das erste Heimspiel folgt zwei Tage später, dann gastiert der Neusser EV am Maximilianpark. Bully ist um 18.30 Uhr.

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