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Cottbus ruft im "Fall Angelow" die FIFA zu Hilfe
"Sofia hat die Transfervereinbarung noch nicht unterschrieben"

Das Transfer-Theater um Mittelfeldspieler Stanislaw Angelow wird nun auch den Fußball-Weltverband FIFA beschäftigen. Bundesligist Energie Cottbus wird im Streit mit Lewski Sofia um den Mittelfeldspieler die FIFA einschalten. Mit diesem Schritt wolle der Klub die Spielberechtigung für den 29-Jährigen erzwingen, bestätigte Energie-Manager Steffen Heidrich.

Der bulgarische Meister und Pokalsieger aus Sofia bestreitet die Existenz einer Ausstiegsklausel, nach der Angelow für eine festgeschriebene Ablösesumme von 180.000 Euro wechseln darf.
"Sofia hat die Transfervereinbarung noch nicht unterschrieben und verweigert die Freigabe. Aber die Klausel existiert, ich habe sie selbst in Angelows Vertrag gesehen", sagte Heidrich. Angelow, der einen Drei-Jahres-Vertrag bei den Lausitzern unterzeichnet hatte, wird erst nach Beendigung des Transfer-Streits das Training aufnehmen.

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