In einer Pressemitteilung des Klubs vom Mittwochmittag heißt es: "Vertreter der KEV Pinguine Eishockey GmbH, der SPD-Fraktion und der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Krefeld haben sich am Wochenende in mehrstündigen Beratungen auf ein Eckpunktepapier für einen neuen Mietvertrag zwischen der Seidenweberhaus GmbH und den Pinguinen verständigt. Damit konnten in der Verlängerung der Gespräche aus der vergangenen Woche die letzten strittigen Details geklärt werden. Alle Beteiligten sind optimistisch, dass in den nächsten Tagen dem neuen Vertrag die gesetzliche Gültigkeit verliehen werden kann."
CDU und SPD beantragen Sondersitzung
Unverzüglich werden CDU und SPD Fraktion eine Sondersitzung des Aufsichtsrates der Seidenweberhaus GmbH beantragen. Beide Fraktionen gehen davon aus, dass sich im Aufsichtsrat der Seidenweberhaus GmbH eine breite Mehrheit für den neuen Vertrag finden wird. Profitieren würden letztendlich beide Vertragspartner und besonders die Stadt Krefeld. Damit sind nach einhelliger Überzeugung der Gesprächsteilnehmer alle Voraussetzungen für den Erhalt des DEL-Standortes Krefeld gegeben. CDU und SPD appellieren jetzt an die anderen Fraktionen und Gruppen im Rat der Stadt Krefeld, den gefundenen Kompromiss im Aufsichtsrat zu unterstützen.
Kampf um die Playoffs geht weiter
Doch auch auf dem Eis müssen die Pinguine noch abliefern, um ab Anfang März in den Playoffs vertreten zu sein. Aktuell steht der KEV mit einem Punkt Vorsprung auf dem letzten Playoff-Platz zehn vor den Kölner Haien. Bevor es am nächsten Dienstag im König-Palast zum mit Spannung erwarteten direkten Duell kommt, treten die Frackträger am Freitagabend beim anderen Tabellennachbarn in Nürnberg sowie am Sonntag zuhause gegen Hamburg (Bully: 16.30 Uhr) an.

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