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Krefeld
Pinguine können DEL-Lizenz beantragen

Die Krefeld Pinguine haben nach eigener Auskunft die Voraussetzung für ihre weitere Zukunft in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) geschaffen. 

Der Club einigte sich mit den Arena-Betreibern auf einen neuen Mietvertrag für die Spielstätte Königpalast. Letzte "strittige Details" seien geklärt worden, teilte der Club mit. Alle Beteiligten seien optimistisch, dass der neue Kontrakt "in den nächsten Tagen" unterschrieben werden könne.

"Damit sind nach einhelliger Überzeugung der Gesprächsteilnehmer alle Voraussetzungen für den Erhalt des DEL-Standortes Krefeld gegeben", schrieb der Club. Der Standort sei in "akuter Gefahr" gewesen. Zuvor hatte die "Rheinische Post" bereits über die Einigung berichtet.

Montag ist Absichtserklärung fällig

Der Streit um einen neuen Mietvertrag schwelt bereits seit langem. Ein Hallen-Mietvertrag ist Voraussetzung für die Beantragung einer DEL-Lizenz. Die Unterlagen dafür müssen nach DEL-Angaben bis zum 24. Mai eingereicht werden. Bereits bis Montag ist eine Absichtserklärung für die weitere Teilnahme am Liga-Betrieb fällig.

Sportlich kämpfen die Krefelder derzeit um die Playoff-Teilnahme. In den verbleibenden acht Partien bis zum Ende der Hauptrunde am 1. März muss der Meister von 2003 dafür mindestens Platz zehn verteidigen.

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