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Konkurs des FC Parma
Staatsanwaltschaft setzt alles in Bewegung

Die Staatsanwaltschaft Parma hat den Konkurs des italienischen Fußball-Erstligisten FC Parma beantragt.

Grund ist, dass der Serie-A-Club unter anderem Steuern und Spielergehälter nicht gezahlt hat, wie italienische Medien berichteten. Über das Schicksal des Tabellenletzten soll am 19. März in einer Anhörung entschieden werden. Am Montag war die Frist abgelaufen, bis zu der der neue Club-Präsident Giampietro Manenti fällige Spielergehälter und Steuern in Millionenhöhe zahlen sollte.

Manenti beteuerte, er habe das Geld überwiesen, eine Bestätigung dafür fehlte jedoch. Die Spieler hatten zuvor beschlossen, dem Verein weitere Zeit zu geben. "Wir warten noch ab. Wir haben uns entschieden, einen letzten Aufschub zu gewähren", sagte Kapitän Alessandro Lucarelli. Wenn die Spieler, die seit Monaten auf ihre Gehälter warten, in einigen Tagen noch immer kein Geld erhalten haben, wollen sie erneut über gerichtliche Schritte beraten.

Dem Club droht wegen der verpassten Fristen in der Liga zudem der Abzug von weiteren fünf Punkten. Bereits im Dezember musste Parma deshalb einen Punkt abgeben, auch die Lizenz für die Europa League wurde dem norditalienischen Traditionsclub im Sommer verweigert.

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