"Das ist eine Katastrophe, man nimmt den Fans die Freude des gemeinsamen Fußball-Schauens", sagte Stefan Hamann der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch in Heilbronn.
Bei Minus-Temperaturen könne man gar nicht so viel Glühwein herbeischaffen, dass Public Viewing erträglich werde. Wegen des Zeitunterschieds fänden viele Spiele auch noch zu Nachtstunden statt, fügte der Geschäftsführer der Eventagentur Hamann & Friends hinzu.
In Heilbronn habe seine Agentur im vergangenen Jahr das viertgrößte WM-Fan-Dorf ausgerichtet, sagte Hamann. Das WM-Finale hätten 21 000 Menschen dort zusammen geschaut.

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